Darmvorsorge - Urologisches Praxiszentrum Offenburg

Urologisches Praxiszentrum Offenburg
Gemeinschaftspraxis der Fachärzte für Urologie * Thomas Herde - Peter Höfler - Thomas Schadt
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Darmvorsorge

Vorsorge
Darm­krebs ist bei Männern die dritt­häufigste Tumor in Deutschland, bei Frauen sogar die zweithäufigste Tumor­erkrankung. Pro Jahr erkranken ca. 62.000 Menschen, 25.000 sterben daran. Deshalb ist eine Früh­erkennung der Darmkrebserkrankung so wichtig.

Test auf verstecktes (occultes) Blut im Stuhl

Verstecktes (okkultes) Blut im Stuhl ist nur durch eine Laboruntersuchung zu erkennen. Es kann ein erstes Zeichen für eine Darmkrebserkrankung sein. Leider wird im Rahmen der gesetzlichen Vorsorge dieser einfache Test erst ab dem 50. Lebensjahr von den Krankenkassen übernommen; ab dem 55. Lebensjahr nur noch alle zwei Jahre. Dennoch sollten auch jüngere Patienten ab 55 Jahren jährlich eine Laboruntersuchung auf okkultes Blut durchführen lassen.
Seit dem ersten April 2017 sind für Versicherte immunologische Stuhltests (iFOBT) Kassen­leistung. Sie sollen bessere Ergeb­nisse liefern als bisherige Stuhl­unter­suchungen (Hämoccult).
                                                                         
Darmspiegelung (Koloskopie)

Seit  Oktober 2002 ist die Darmspiegelung Bestandteil des deutschen  gesetzlichen Programms zur Krebsfrüherkennung. Vom  55. Lebensjahr an können die Versicherten kostenlos an einer  Früherkennungskoloskopie teilnehmen und, sofern die  Erstuntersuchung vor dem 65. Lebensjahr stattgefunden hat, nach zehn  Jahren ein weiteres Mal. Die Spiegelung umfasst eine  vollständige Untersuchung des gesamten Dickdarms, wobei sogar sehr frühe  Vorstadien (sogenannte Polypen) eines  möglichen Dickdarmkrebses festgestellt und entfernt werden können. Etwa  bei 20% der Erwachsenen finden sich solche Polypen.

Wir führen Darmspiegelungen nicht durch, raten aber ausdrücklich zu dieser Untersuchung.
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